über mich

Ich bin das, was man einen Suchenden nennt. Und begonnen hat es mit einigen Erlebnissen in meiner Kindheit. Naiv, wie ich war, dachte ich, dass alle die Welt so sehen, wie ich. Weit gefehlt! 

Für mich war es normal, lebhaft zu träumen. Oder, dass bestimmte Dinge „einfach“ passierten, die ich mir vorstellte. Irgendwann waren meine Erlebnisse leider nicht mehr mit Zufall zu erklären. Also wollte ich eine Erklärung. Wie Doktor Faust, in Goethes Meisterwerk, wollte ich wissen, „was die Welt im inneren zusammenhält.“ Warum manifestierte sich einiges schnell, anderes gar nicht? 

Ständig war ich darauf bedacht, das Glück sowie den Sinn meines Lebens zu finden. Etwas stimmte nicht. Doch was? 

In Amerika begegnete mir mein erster Mentor. Er war es, der das Feuer der Neugier in mir entfachte. Er half mir, einige Gewohnheiten zu entwickeln, die für mich richtungsweisend waren. 

Zu dumm, dass mit jedem Buch, welches ich las, sich die Liste meiner Fragen verlängerte und mich fast zur Verzweiflung brachte. Also besuchte ich Seminare, hörte viele Seminarmitschnitte und wurde Stammgast in der Bibliothek, weil ich mir die vielen Bücher damals nicht leisten konnte. 

In meiner Welt war es naheliegend Philosophie zu studieren. Doch ich passte mit meinen Fragen leider nicht in unser Bildungssystem. Ein Professor forderte mich auf mehr zu feiern, mal `nen Joint zu rauchen und dem Erscheinungsbild eines Studenten zu entsprechen, statt soviel Bücher zu konsumieren. Das machte mich stark nachdenklich. Es war offensichtlich, ich passte nicht ins gewünschte Bild. 

Also zog ich in die Welt hinaus, um mich und meine Antworten „zu finden“. Auf meiner Reise sind mir viele Menschen begegnet, die mir unzählige wie auch wohl gemeinte Ratschläge mit auf dem Weg gaben. Und immer, wenn ich dachte, JETZT hab ich’s, wurde ich eines Besseren belehrt. Meine Vorbilder, die ich mir suchte, waren alle samt erfolgreich auf ihrem Gebiet, nach meiner Definition. Ich wollte nichts mehr, als so sein wie sie. 

Ich machte eine Bauchlandung nach der anderen. Es war zum Mäusemelken! 

Wann immer ich nach links und rechts sah, konnte ich Menschen sehen, die irgendwie erfüllter, glücklicher und erfolgreicher waren. Von Außen betrachtet, sah alles so leicht und spielerisch aus. Jetzt war ich mir sicher, etwas stimmte nicht mit mir. Egal was ich tat, alles war durchwachsen. 

Ich kürze die Geschichte ein wenig an der Stelle. 

Erst die Corona-Politik gab mir die Gelegenheit, die ich unbedingt brauchte. Die Zeit des Lockdowns war eine sehr interessante sowie unglaublich bereichernde Zeit für mich. Die Isolation gab mir die Gelegenheit zu reflektieren, zu studieren, und die erlebten Schlüsselmomente zu verarbeiten. Zudem kristallisierte sich mein eigener Rhythmus heraus. Allein diese Erkenntnis ist für mich unbezahlbar. So ein Wecker kann schon grausam sein. Vor allem, wenn er uns in einen Tagesablauf zwingt, in dem wir nichts verloren haben. Des Weiteren erkannte ich den sozialen Stress, den mein Beruf mit sich brachte. Zudem holte mich ein Thema ein, welches seit Jahren an meine Tür klopfte. 

„Hast du schon mal eine Rückführung gemacht?“, schrieb ein Freund aus heiterem Himmel per WhatsApp. Nein, antwortete ich knapp. Aber mir fielen die vielen Situationen ein, in denen ich von wild fremden Menschen darauf angesprochen wurde. Aus irgendeinem Grund zog ich Menschen an, die mir von ihren früheren Leben erzählten. „Dir kann ich es erzählen“, waren die ersten Worte eines Mannes, der neben mir an der Bar stand. Aber das war nur der Anfang, rückblickend betrachtet. 

„Jetzt weiß ich, warum ich Araber hasse“, sagte ein anderer, der mir von einem vergangen Leben erzählte. Aber damals wusste ich nicht, was ich nicht weiß. Geschweige, was meine Aufgabe im Leben ist. 

Noch in der gleichen Woche bezogen sich einige Bücher auf das Thema. Ebenso wie einige Videos auf YouTube. Ich fragte mich, ob das Zufall war. Es war, als ob ich immer wieder darauf aufmerksam gemacht wurde, mit einer bewundernswerten Hartnäckigkeit. 

Ich griff tief in meine Sparbüchse und begann in den letzten beiden Monaten des Lockdowns eine Weiterbildung zum Hypnose-„Therapeuten“ nach Delores Cannon. Einfach aus Neugier, weil ich mir dachte, das wäre eine bessere Verwendung meiner Zeit, als nur Netflix zu schauen und Bücher zu lesen. 

Im Internet fand ich eine Kollegin in meiner Nachbarschaft, der ich einige Fragen stellen wollte. Sie bot mir eine Hypnose an, was das Puzzle für mich zusammen setzte. Ich fand meine Lebensaufgabe, wo ich sie am wenigsten vermutet habe. Meine eigene Stimme hat sie mir während der Hypnose verraten! Wie sich herausstellte, habe ich mich über all die Jahre nur geweigert, sie anzunehmen. Etwas tief in mir, eine Überzeugung, blockierte mich. 

Und das bringt uns zusammen. 

Wir alle haben eine innere Stimme, die uns führt. Dennoch können sie die Wenigsten von uns noch wahrnehmen. Zu laut und hektisch ist unser Alltag geworden. Und das Resultat ist erschreckend. 

Du musst keine Weltreise unternehmen, um dich selbst zu finden. Du brauchst auch keine Auszeit, wenn du etwas tust, was dich beflügelt. 

Du musst kein Leben in stiller Verzweiflung führen, weder beruflich noch privat. Du brauchst auch keine Gehirnwäsche oder endlose Seminare, um erfolgreich oder glücklich zu werden. Alles, was du brauchst, sind 4 bis 8 Stunden Zeit. 

Bist du dir das Wert?

Wenn ja, kann ich dir helfen, deinen Weg zu finden. Das ist der Weg, den nur DU gehen kannst. Und das ist der einzige Weg, auf dem du dein Wesen wirklich entfalten kannst. 

Glaub mir, wir suchen unser Glück an den falschen Orten. Und wir verrennen uns im Labyrinth der Möglichkeiten, die leider selten zu unserem Wesen passen. Mein Angebot kann dir viele Jahre der Suche sowie der stillen Verzweiflung ersparen. Es wäre unterlassene Hilfeleistung!

(Ablauf-Link) 

Lebenslauf

Auf dem Gebiet der Hypnose leiste ich Pionierarbeit. Erst die Erfolgsgeschichten werden dazu beitragen, dass ein breiteres Bewusstsein geschaffen wird. Welches wiederum

Seminare
Teilnehmer
Bücher
Hypnosen
Gastvorträge
Erfolgrate

Meine Geschichte & Erfolgsgeheimnis

Es ist keine Schande mal zu stürzen oder falsch abzubiegen, solange man wieder aufsteht und seinen eigenen Weg geht.

Jun 2022
Apr 2022
feb 2022
Jan 2022

Der Flucht nach Vorn Kurs ist wie wie schummeln. Wir holen uns ein paar Hinweise und sparen uns viele Jahre, in denen wir uns bereits entfalten.

Was ist es dir wert, deinen ganz eigenen Lebensweg zu erkennen? Was wäre, wenn du deine innere Stimme genau so laut hören könntest, wie deinen besten Freund am Telefon?

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